Profil

Das “technische” in a nutshell:

  • Seit 2010 als selbstständige Coach und Trainerin tätig.
  • Barbara-Sher Coaching Ausbildung
  • Associate Certified Coach (ACC) and member of the International Coach Federation.
  • Professioneller Mitglied der German Speakers Association.
  • Certified Success Team Leader (Barbara Sher, Dr. Gudrun Schwarzer)
  • Conscious Growth Workshop (CGW#5) by Steve Pavlina
  • Purpose-Coaching Training by Kompetenzia International
  • Physikpromotion an der Technischen Universität Berlin (2006)

Neben Spanisch (meine Muttersprache) spreche ich fließend Deutsch und Englisch. Ich arbeite gerne in allen drei Sprachen.

dr_machon

Meine Philosophie

Ich verstehe mich als Lifecoach, das heißt, mich interessiert der Mensch mehr als sein Projekt. Barbara Sher, mein Vorbild und meine Mentorin, hat mir gezeigt, dass jeder von uns Talente hat, die einzigartig sind, und die wir ausleben wenn wir das tun, was wir lieben. Dann stimmt alles: man leistet einen Beitrag zur Gesellschaft und man tut es gut und gerne. Man kann, muss aber nicht damit unbedingt sein Geld verdienen. Wichtig ist nur, dass man das tut, was man liebt.

Der Haken: Das ist alles außer einfach. Manchmal weiß man nicht, was man liebt. Manchmal weißt man das, aber es erscheint unmöglich. Oder man fürchtet sich davor. Es kann noch ganz viele individuell andere Gründe geben. Daher sehe ich es als meine “Mission”, dazu beizutragen, dass mehr Menschen tun, was sie lieben, indem ich tue, was ich liebe: ihnen unterstützend zur Seite stehen, ihnen helfen, sich selbst zu verstehen, ihre eigenen ungeliebten Seiten zu akzeptieren, mit ihren Gefühlen pragmatisch umzugehen.

Eine andere Sache, die ich von Barbara gelernt habe ist, wie wichtig Unterstützung für alles ist, was man sich vornimmt. Sie sagt “isolation is the dream killer” und inzwischen weiß ich aus Erfahrung, wie sehr recht sie hat. Deswegen halte ich ein gutes, gepflegtes Netzwerk und die Fähigkeit, um Hilfe zu bitten, für wichtige “Superpowers”, die jeder kultivieren sollte. Wie eine Freundin von mir sagt: Egal was du brauchst, María ruft immer: “Moment, da kenne ich jemanden!”. Der Vorteil: so muss man nicht selbst alles können. Ich vermittle gerne Kontakte, die weiterhelfen. Meinen Kunden stelle ich mein Netzwerk zur Verfügung und leite diejenigen, die nicht Kunden von mir werden, gerne an geeignete Kollegen/innen weiter.

Meine Vorbilder

Zwei Personen haben mich in meiner Entwicklung als Coach sehr stark geprägt:
Barbara Sher: als Mutter des Lifecoachings bekannt. Sie ist scharfsinnig und eine wirksame Kommunikatorin, nicht zuletzt durch ihren frechen, intelligenten Humor. Sie hat keine Angst vor der Tiefe. Sie schont einen nicht, wenn es um die eigene Persönlichkeitsentwicklung geht und ist dabei gleichzeitig warmherzig. Sie liebt Menschen zutiefst und tut alles, aber wirklich alles, um ihnen zu helfen. Barbaras TEDx talk.

Steve Pavlina: der freieste und mutigste Mensch, den ich kenne, mit einer endlosen Kreativität. Er ist sehr neugierig, immer wieder bereit zu experimentieren, zu reflektieren und was er dabei lernt, zu teilen. Er hat mir Antworten zu einigen tiefgehenden Fragen gegeben und inspiriert mich immer wieder. Here ist ein Artikel von ihm über Prokrastination.

Barbara und María in Prag, 2015

Meine Erfahrungen

Neben dem rein professionellen habe ich einige Erfahrungen, die meiner Meinung nach mein Coaching bereichern:

  • Auswanderung aus Spanien nach Berlin in Jahr 2000, wo ich seitdem lebe.
  • Physikpromotion und Übergang in die Selbstständigkeit als Coach.
  • Mutterschaft.

Was ich sonst gerne tue

  • Musik hören, vor allem live (link).
  • Mit meinem Sohn Welten bauen, Geschichten erfinden, baden gehen…
  • Musik machen: ich spiele Flöte und traue mich gelegentlich in einer Jamsession zu improvisieren.
  • Langsam und vor allem mit anderen Menschen lesen (link).